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Auer "Aktionsset" zur Messung
von Schadstoffen in der Luft mittels Prüfröhrchen. Mit Hilfe der Handpumpe
(links unten mit rotem Knopf) kann Luft durch die Röhrchen (helle Packungen)
gesaugt werden, welche durch einen Farbumschlag anzeigen, ob der betreffende
Schadstoff in der Luft vorhanden ist. |
Der
"Gewässerschutzkoffer" bietet den Einsatzkräften die Möglichkeit,
qualitative (und bedingt auch quantitative) Analysen von Gewässerproben
durchzuführen. Mit den verschiedenen Nachweisen kann die Art der Substanz im
Gewässer bestimmt werden. |
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Auf dem Notebook befinden
sich mehrere Gefahrgut-Datenbanken, durch welche die Arbeit des Disponenten
im GW-Messtechnik erleichtert wird. Der Drucker unterstützt bei der
Dokumentation des Einsatzes. |
Das
Messgerät "Multiwarn II" der Firma Dräger warnt die Einsatzkräfte vor
Gefahren durch Sauerstoffmangel und Kohlenmonoxid sowie vor explosiven Luft-Gas-Gemischen.
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Das "Titan" der Fa.
MSA Auer
warnt vor explosionsfähigen Gas-Luft-Gemischen und dient hauptsächlich der
ständigen Kontrolle der Absperrgrenzen. |
Das Messgerät
"X-am 2000" der Firma Dräger dient zum Nachweis der Sauerstoff-,
Kohlenmonoxid- und Schwefelwasserstoffkonzentration (welches in
Biogasanlagen auftritt) in der Luft. Des Weiteren verfügt auch dieses
Messgerät über einen Sensor, der explosionsfähige Gemische erkennen kann.
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Der Zubehörkoffer enthält so
genannte Simultantest-Sets, bei welchen mehrere Prüfröhrchen zur gleichen
Zeit genutzt werden. Hierdurch lassen sich Gefahren schneller abschätzen.
Des Weiteren befindet sich in diesem Koffer eine Messleitung, mit welcher
Luftanalysen an der Oberfläche von Gewässern durchgeführt werden können. |
Auf dem Tanklöschfahrzeug 16/24 sind zudem zwei
Hohlstrahlrohre (Quardafog) verlastet. Sie ermöglichen eine bedeutend
effektivere und sicherere Bekämpfung von Bränden in Gebäuden. |